Sieg gegen den Favoriten

15.05.16: B1 - JSG Mainz 05/Budenheim 20:19 (11:12)

Die Zuschauer bejubeln den Sieg

Einen grandiosen Sieg konnte unsere B-Jugend zum Abschluss der Viertelfinalspiele um die Deutsche Meisterschaft erringen. Gegen die in der gesamten Saison bislang ungeschlagene JSG Mainz 05/Budenheim, die bereits vor der Partie den Gruppensieg und damit die Teilnahme am Final Four sicher hatte, zeigten die Mädels wieder einmal eine beeindruckende Leistung. Sicher ging es beim Gegner nicht mehr um alles, dennoch merkte man in jeder Phase des Spiels, dass auch die Rheinhessinnen dieses Derby unbedingt gewinnen wollte. Und so entwickelte sich ein mitreißendes Spiel, das die Zuschauer in der vollbesetzten Hasselgrundhalle mehrmals von den Sitzen riss. 

 
Die stimmungsgeladene Kulisse beflügelte zunächst die Mainzerinnen, die gerade in der ersten Halbzeit im Zusammenspiel mit der treffsicheren Kreisläuferin bestachen, die mehrere Male unsere noch etwas anfällige Abwehrreihe überwinden konnte. So erwischten die Gäste den besseren Start und gingen schnell mit 3:1 in Führung. Wer aber nun im Gästefanblock gedachte, einen ruhigen Sonntag in Bad Soden verbringen zu können, hatte die Rechnung ohne unsere Mädels gemacht, die sich nicht beeindrucken ließen und postwendend zum 3:3 ausgleichen konnten. Es entwickelte sich eine hochspannende Partie mit knappen, wechselnden Führungen. Mit einem knappen 11:12 Rückstand ging es für unsere B-Jugend schließlich in die wohlverdiente Pause. 
 
Gut gelaunt und mit großem Siegeswillen kamen unsere Mädels zurück auf die Platte. Und hatten wie zu Spielgewinn wieder einen kleinen Hänger. In der 32. Minute beim Stand von 13:15 drohte die Partie dann zu Gunsten der Gäste zu kippen, als die Mädels fast 2 Minuten in doppelter Unterzahl spielen mussten. Mit einer beeindruckenden Energieleistung schafften sie es jedoch, den Schaden in Grenzen zu halten und kassierten in dieser Phase lediglich ein Gegentor. So stand es in der 35. Minute 13:16 für die Gäste - mithin deren höchste Führung in dieser bisher so ausgeglichenen Begegnung. Was dann folgte ließ die Halle zum Kochen bringen: Angetrieben vom überwiegenden Teil der fast 400 Zuschauer (und besonders lautstark von unseren Einlaufkindern), legten die Mädels einen 5:0 Lauf hin und ließen in den letzten 15 Spielminuten aus einer aufopferungsvoll kämpfenden Abwehr heraus nur noch 3 Gegentore der favorisierten Gegnerinnen zu. 
Niedergeschlagenheit und Jubel
Somit konnten die Spielerinnen und Fans nach einer dramatischen Schlussphase mit einem von Linda toll gehaltenen 7m bereits kurz vor Spielende beim Stand von 20:18 den Sieg bejubeln. Der letzte Treffer der Gäste diente nur noch der Ergebniskosmetik und wurde kaum noch wahrgenommen. Ein toller Abschluss eines sehr erfolgreichen Heimspielwochenendes und die perfekte Einleitung für die anschließende Abschlussfeier einer Saison, die für unsere Spielgemeinschaft kaum hätte besser laufen können. 
 
Respekt auch an die Mainzer Mädels, die trotz des bereits erreichten Einzuges in das Final Four noch einmal alles gaben. Wir wünschen Euch viel Erfolg für die kommenden Finalspiele. 
 
Jetzt gilt es, die positiven Emotionen des Wochenendes noch ein wenig zu genießen, um dann in aller Ruhe die letzten Wochen Revue passieren zu lassen. 
 
Es spielten:
Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Fabienne Leichtfuss, Hanna Leidner, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Melanie Grawe, Katharina Löbrich, Pia Özer und Lilly König.
 

Punktgewinn gegen VfL Oldenburg    

14.05.16: B1 - VfL Oldenburg 21:21 (12:13)

Emotionaler Moment: Melanie Grawe
In einem nicht hochklassigen, aber dafür sehr spannenden Spiel erzielte die B-Jugend ihren ersten Punktgewinn bei der Deutschen Meisterschaft. Die Gegnerinnen des VfL Oldenburg hatten sich nach der schmerzlichen Niederlage der Vorwoche in Budenheim sichtlich gefasst und wollten den zweiten Tabellenplatz verteidigen. Entsprechend starteten sie in die Partie. Mit einer starken Torhüterleistung und einem sehr effektiven Kreisläuferspiel gelang es ihnen, uns gleich in den ersten Spielminuten in Verlegenheit zu bringen. So war die erste Halbzeit davon geprägt, dass die Gäste immer wieder einen soliden Vorsprung von 3-4 Toren herausspielten, und unsere Mädels sich immer wieder heran kämpften. Kurz vor der Halbzeitpause gelang erstmals der Ausgleich zum 12:12 und auch wenn sie mit einem 12:13 in die Pause gingen, war man für die zweite Hälfte optimistisch. Allerdings verlief auch diese zunächst wieder nach dem gleichen Muster. Die Gäste aus dem Weser-Ems-Land nahmen das Heft in die Hand und bauten ihren Vorsprung auf 18:14 aus. Aber wer unsere Mädels kennt, weiß, dass sie sich nicht so schnell aufgeben. Mit einer Kraftanstrengung gelang ihnen der Ausgleich zum 20:20. Kurz vor Schluss lagen dann aber doch wieder alle Vorteile bei den Oldenburgerinnen, die beim 20:21 eine halbe Minute vor dem Schlusspfiff sogar den Ball hatten. Sie vergaben jedoch leichtfertig die Chance, den Sack zuzumachen und so bekamen unserer Mädels noch einmal eine letzte Gelegenheit zum Torwurf. Und wer anders sollte sich durch die gegnerische Mannschaft durchkämpfen als Hanna Leidner, die mit letzter Kraft den viel umjubelten Ausgleichstreffer erzielte. Gerade ihre Rückkehr machte sich sehr positiv bemerkbar. Zwar war sie nach ihrer Verletzungspause noch nicht vollends auf der Höhe, dennoch war sie in der Lage, das Spiel zu beleben und für Torgefahr zu sorgen. Neben den aufregenden Schlussminuten war der emotionale Höhepunkt des Spiels sicher der Einsatz von Melanie Grawe, die trotz ihrer Kreuzbandverletzung einen Siebenmeter sicher verwandelte. 
 
Es spielten:
Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Fabienne Leichtfuss, Hanna Leidner, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Melanie Grawe, Katharina Löbrich, Pia Özer und Lilly König.
 

Presseschau zum Spiel in Budenheim

Bericht der FNP

 

Schwächeperiode wird bestraft

07.05.16: JSG Mainz 05/Budenheim - B1  30:22 (16:7)

Leider wurde unsere B-Jugend auch im zweiten Viertelfinalspiel um die Deutsche Meisterschaft nicht für ihren großen Einsatz und Kampfgeist belohnt. Gegen den Favoriten aus Mainz konnten die Mädels bis zum 5:7 in der 14. Minute gut mithalten, leisteten sich dann aber eine ganz schwache Phase mit vielen technischen Fehlern und Unkonzentriertheiten im Angriff und der Abwehr und kassierten 0:7 Tore in Folge. Damit lagen sie in der 21. Minute mit 9 Toren zurück und gingen mit 7:16 in die Halbzeitpause. Schade, denn Torfrau Sophie Löbig hatte einen Traumtag erwischt und fischte nicht zuletzt gegen Nationalspielerin Alicia Soffel einige hundertprozentige Chancen heraus. Doch gerade in dieser Phase zahlte sich die große Bank der Budenheimerinnen aus, sodass andere Spielerinnen in die Bresche sprangen. Diesen Luxus hat Trainer Paul Günther derzeit nicht, da er nach wie vor auf Melli Grawe und Hanna Leidner verzichten musste. 
Lilly König gab einen tollen Einstand
Einen tollen Einstieg feierte hingegen Lilly König, die erstmals in einem Pflichtspiel zum Einsatz kam und als jüngste Spielerin auf der Platte ein tolles Spiel machte. So konnten die Mädels bis zur 45. Minute auf 20:26 verkürzen, aber für die große Wende reichte es nicht mehr, auch wenn die zweite Halbzeit sogar mit einem Tor gewonnen wurde. Was letztlich bleibt, ist die Erkenntnis, dass man sich auf diesem Niveau keine Schwächephase erlauben kann. Es bleibt aber auch in Erinnerung, wie toll die Mannschaft sich zurück in diese Begegnung gekämpft hat.
 
Es spielten:
Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Maya Geiger, Fabienne Leichtfuss, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Katharina Löbrich, Pia Özer und Lilly König.
 
Jetzt heißt es nochmals alle Kräfte für unser Heimspielwochenende zu mobilisieren. Denn auch wenn der JSG Mainz 05/Budenheim der Einzug in das Final Four nicht mehr zu nehmen ist, haben unsere Mädels sich für die beiden letzten Spiele vor heimischen Publikum einiges vorgenommen und möchten unbedingt ihre ersten Punkte einfahren. Bitte kommt zahlreich und unterstützt die Mädels - am Samstag, 14.05.2016, um 17.30 Uhr gegen den VfL Oldenburg und am Sonntag, 15.05.2016, um 16.00 Uhr gegen die JSG Mainz 05/Budenheim.
 

Erfolgscoach Paul Günther im Gespräch

Paul Günther

Lieber Paul, danke, dass Du heute für uns Zeit gefunden hast. Es ist ja wirklich schwierig, Dich derzeit ans Telefon zu bekommen! Du musst sehr stressige Zeiten haben… Wie geht es Dir?

Super, Super, Super!!! Spaß beiseite. Stressig ja, aber letztlich doch angenehmer Handballstress. Die Freude auf die anstehenden Spiele überwiegt. Da nimmt man schon einmal 4-6 Wochen Megastress in Kauf. Und man bekommt es durch sich aufopfernde Spielerinnen zurückgedankt. 

Du hattest am Wochenende das erste Viertelfinalspiel mit der B-Jugend in Oldenburg. Welche Eindrücke hast Du mitgebracht? Was ist an einer Veranstaltung wie der Deutschen Meisterschaft anders als bei einer Hessenmeisterschaft, die Du ja mittlerweile bereits vier Mal gewonnen hast?
Der Unterschied liegt ganz klar am Austragungsmodus. Bei der Hessenmeisterschaft der C-Jugend haben wir an einem Tag 2 Spiele bestritten und danach stand fest, wer Hessenmeister geworden ist. Daher sollte man möglichst dafür sorgen, dass alle auf den Punkt fit sind. Denn eine Niederlage kann schon das Ende eines Traums bedeuten. Bei der Deutschen Meisterschaft hingegen bestreitet man insgesamt 4 Spiele auf 3 Wochen verteilt. Da kann man eine Niederlage eher verkraften. Zudem verlängert sich die Saison durch diese Spiele doch erheblich. 
Die Eindrücke, die wir aus Oldenburg mitgebracht haben, waren rundum positiv. Eine tolle Halle und supernette Gastgeber! Letztlich merkte man schon beim Betreten der Halle, dass die Spiele um die DM etwas anderes sind als die normalen Punktspiele. 

Ihr habt nach tollem Kampf letztlich doch verloren. Welche Faktoren waren Deines Erachtens ausschlaggebend?
Ein großer Faktor war sicherlich unsere angespannte Personalsituation im Rückraum. Wir konnten somit positionsbezogen lediglich 1-2 Spieler wechseln, Oldenburg hatte weitaus mehr Möglichkeiten. Das Spiel war unheimlich schnell, und unsere Kraftreserven waren relativ schnell aufgebraucht. Mitte der zweiten Halbzeit waren unsere Akkus mehr als leer, der berühmte letzte Schritt hat dann in der Abwehr, aber auch im Angriff gefehlt. 

Hattest Du Dir denn angesichts der Verletztenmisere überhaupt Chancen ausgerechnet?
Sicher habe ich mir Chancen ausgerechnet! Man hat auch während des Spiels gesehen, dass mein Optimismus nicht unbegründet war. Die Siegchance in Oldenburg war durchaus gegeben, wir haben Mitte der zweiten Hälfte ja auch 18:17 geführt. Wenn wir in dieser Phase etwas glücklicher agiert hätten, wer weiß, welchen Verlauf das Spiel genommen hätte. Aber hätte hätte Fahrradkette!!! Oldenburg hat verdient mit 4 Toren gewonnen. Und wir haben die Erkenntnis, dass bei uns in der Gruppe jeder jeden schlagen kann.

Wie ist Deine Gemütslage unmittelbar nach dem Spiel gewesen? Du warst sicher sehr enttäuscht?
Komischerweise war ich, wie üblich nach Niederlagen, überhaupt nicht enttäuscht. Im Gegenteil, mit Schlusspfiff übermannte mich ein unheimlicher Stolz. Stolz auf das Team, wie sie sich präsentiert haben, gespielt und gekämpft haben bis zum Gehtnichtmehr. Die Mädels sind, so wie ich es gefordert habe, auf allen vieren aus der Halle rausgekrochen. Sie haben echt alles gegeben und sind mit einer großen Wertschätzung seitens des gegnerischen Trainerteams und auch den Fans aus Oldenburg verabschiedet worden. Da kann man in keinster Weise enttäuscht sein. 

Wie geht es jetzt weiter, welche Trainingsschwerpunkte setzt Du in Vorbereitung auf das nächste Spiel in Budenheim am 7. Mai 2016?
Großartig ändern wird sich nichts an unserem Trainingsrhythmus. Wir trainieren nächste Woche 2x in der Halle und haben 1x mit Christian Athletiktraining. Natürlich werden wir auch das eine oder andere Wort über die JSG Mainz 05/Budenheim verlieren. Wir werden unsere Abläufe weiter verfeinern und unsere verschiedenen Deckungsvarianten weiter festigen. 


Du bist sowohl mit der B-Jugend als auch mit den Damen in einer entscheidenden Phase der Saison - wie schaffst Du den Spagat zwischen beiden Mannschaften?
Wie du schon sagtest, sind beide Mannschaften in der heißen Phase. Dadurch ist es mit den B-Mädels und den Damen sehr einfach. Beide Teams sind unheimlich fokussiert, das erleichtert die Trainingsarbeit um vieles. Ich liebe beide Mannschaften. Die Trainingsschwerpunkte sind kaum verschieden. Es ist auch für mich bisher das erste mal 2 Teams (Anmerkung der Redaktion: Eigentlich 3 mit der HSG Hanau, die bei der Hessenmeisterschaft der männlichen C-Jugend vertreten waren) während dieses Zeitraums auf 2 große Ziele vorzubereiten. Natürlich ist das mental eine riesige Herausforderung. Aber es macht auch Spaß. Es sind die Phasen, auf die man eine ganze Saison hinarbeitet. Nun kommt der Zeitpunkt, um die Ernte einzufahren. Da nimmt man gerne vieles auf sich, um die Ziele gemeinsam mit beiden Teams zu erreichen. 
 
Vielen Dank lieber Paul für dieses Gespräch und viel Erfolg für die bevorstehenden Spiele!!
 
 

Presseschau zum Spiel in Oldenburg

Bericht der NWZ aus Oldenburg

Bericht der FNP

 

Niederlage nach großem Kampf

24.04.2016: VfL Oldenburg - B1 28:24 (13:11)

Am Wochenende startete unsere B1 endlich in das Abenteuer "Deutsche Meisterschaft". Erstes Ziel war das schöne Oldenburg im Weser-Ems-Land. Die Mannschaft der ehemaligen Nationalspielerin Wiebke Kethorn hatte ihr erstes Heimspiel am Samstag nach hoher Führung sehr unglücklich gegen Mainz verloren und daher waren unsere Mädels entsprechend gewarnt. Mit großer Anspannung und Freude startete das Team mit einem sehr dezimierten Kader in das Spiel. Neben den Verletzten Melli, Hanna und Fabi, der noch nicht spielberechtigten Lilly mussten wir auch noch auf Franzi, Ulla und Caro verzichten, die daheim die Qualifikation für die B-Jugend-Landesliga angingen.

 

Unsere Mädels waren dennoch sofort präsent und gingen mit 2:0 in Führung. Gleich wurde klar, sie nahmen den Kampf an und glaubten an ihre Chance. Es entwickete sich ein schnelles und attraktives Handballspiel, in dem die Gegnerinnen aus Oldenburg bis zur Halbzeit knapp mit 2 Toren vorne lagen. Die Spielpause wurde auch sehnlichst herbeigesehnt, um dem kleinen Kader eine Pause von dem kräftezehrenden Spiel zu geben. Diese nutzen sie offensichtlich gut, denn nach der Pause starteten sie eineAufholjagd und gingen in der 36. Minute erstmals wieder mit 16:15 in Führung. Leider verpassten sie es in dieser Phase, die Führung auszubauen - die Chancen wären da gewesen. So konnten sie das Spiel bis 10 Minuten vor Schluss ausgeglichen halten, dann aber folgte eine unglückliche 0:4-Phase, in der unseren tapfer kämpfenden Mädels schlicht die Kräfte ausgingen und damit die Konzentration nachließ. Trotz allen Aufbäumens konnte dieser Rückstand in den verbleibenden Minuten nicht mehr wettgemacht werden. Schade, aber die Mädels können sich nichts vorwerfen, jede Einzelne hat alles gegeben und hat bis zum Umfallen gekämpft. Ein Sonderlob gab es nach dem Spiel dann auch von den hervorragend leitenden Schiedsrichten, die vom schnellsten und schönsten B-Jugendspiel sprachen, das sie in dieser Saison gepfiffen hätten.

Ganz besonders möchten wir uns bei dem tollen und sympathischen Gastgeberteam rund um Wiebke bedanken. Die Mädels haben sich sehr über die Einladung zum Bundesligaspiel am Samstag sowie die herzliche und gastfreundliche Aufnahme gefreut. Wir werden unser Bestes geben, uns an Pfingsten entsprechend zu revanchieren.

Weiter geht es in zwei Wochen in Budenheim. Bis dahin steht allerdings nicht nur Regenation und Training an. Pia, Sophie und Katha starten Dienstagfrüh gleich in das nächste Abenteuer: Sie fahren mit der Carl-von-Weinberg-Schule zum Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia in Berlin. Wir wünschen Euch viel Erfolg und kommt bitte, bitte gesund wieder.

Abschließend kann an dieser Stelle nur noch unser Neuzugang Vivi zitiert werden: "Weiter gehts, die "bad boys" haben das erste Spiel auch verloren, das erste Spiel ist eigentlich sch....egal ;-)" So isses, Vivi!!!!

Es spielten:
Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Maya Geiger, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Katharina Löbrich und Pia Özer.

 

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