Deutscher Vizemeister!! 

Sensationeller Erfolg der kleinen Spielgemeinschaft aus dem Taunus

28.05.2017: HC Leipzig - B1 21:15 (12:6)

Nach Spielschluss und einer kurzen Ansprache des scheidenden Trainers Paul Günther schallten die Rufe unserer Mannschaft durch die Hasselgrundhalle in Bad Soden: „Vizemeister, Vizemeister, hey, hey…“ Die Freude über das Erreichte überwog und stellte die Finalniederlage gegen den überlegenen und verdienten neuen Deutschen Meister HC Leipzig in den Schatten. 
 
In der Tat, es war ein grandioses Wochenende für unsere Mädels. Sie haben ein tolles Final Four in eigener Halle gespielt und sich mit der Vizemeisterschaft belohnt. Nach dem unglaublichen Comeback im Halbfinale, in dem sie das Spiel gegen den BVB 09 Dortmund in den letzten 6 Minuten mit einer unglaublichen Willensleistung noch drehen konnten, blieb im Finale die ganz große Sensation dann aus. Mit 21:15 mussten die Mädels sich absolut verdient dem HC Leipzig geschlagen geben
 
Der HC Leipzig überstand die emotionale Eröffnungszeremonie mit dem Abspielen der Nationalhymne besser, war besonders in den ersten Spielminuten einfach cooler und aufmerksamer und ging schnell mit 3:0 in Führung. Unsere Mädels taten sich enorm schwer gegen die stabile 6:0-Abwehr der Leipzigerinnen und hatten zudem mit der eigenen Nervosität zu kämpfen. Da merkte man dann doch, dass die Sächsinnen im Vorjahr bereits Finalluft schnuppern durften und zudem nicht nur in der A-Jugendbundesliga eingesetzt wurden, sondern als Nationalspielerinnen auch über internationale Erfahrung verfügen. So liefen unsere Mädels in der gesamten ersten Halbzeit dem Rückstand hinterher und während sie in der Abwehr praktisch ebenbürtig waren, fehlte im Angriff ein wenig der Mut und die Zuversicht in das eigene Können. Zudem ließen sie sich von der schnellfüßigen Abwehr zu einigen technischen Fehlern provozieren, sodass es beim 6:12 bereits mit einem großen Rückstand in die Halbzeitpause ging. In der zweiten Hälfte wollten die Mädels dann aufbauend auf ihrer starken Abwehr auch im Angriff zeigen, was sie drauf haben. Wie gewohnt gaben die Mädels nie auf und konnten am Ende die zweite Halbzeit mit 9:9 Toren ausgeglichen gestalten. 
 
Die starke zweite Hälfte änderte nichts mehr an der Niederlage, dennoch haben die Mädels gezeigt, dass sie verdientermaßen zur absoluten deutschen Spitze zählen und mit ihrer mannschaftlichen Geschlossenheit den individuell stärkeren Gegnerinnen Paroli bieten können. Eine ganz tolle Leistung, bedenkt man auch, dass die wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt verglichen mit den Internatsschülerinnen des HC Leipzig über kaum vergleichbare Trainings- und Rahmenbedingungen verfügt. Dennoch zeigte sich an diesem Finaltag eindrucksvoll die Entwicklung, die das Team gerade in der Abwehr genommen hat. Es wird in Deutschland kaum Mannschaften geben, die den HC Leipzig auf 21 Gegentreffer halten können und der spielstarken Spielmacherin Emely Theilig keinen einzigen Torerfolg erlauben.

Am Ende des Abends überwog zu recht der Stolz und die Freude über das Erreichte. Und noch mehr - es kam zu einer grandiosen gemeinsamen Feier von Meister und Vizemeister, die haufenweise Trikots austauschten und sich gegenseitig feierten und ihre Wertschätzung ausdrückten. Es war einer der größten Tage für unsere Mädels und den Verein - einen schöneren Ausklang dieses tollen Final Four-Wochenendes konnte es nicht geben. 
 
Kader:
Sophie Löbig, Franziska Ried, Vivienne Rüdig (Tor), Alina Anft, Greta Bucher, Laura Büscher, Maya Geiger, Caroline Günther, Lilly König, Hannah Kohnagel, Katharina Löbrich, Hanna Leidner, Ulla Neumann, Pia Özer, Ida Pokoyski, Franziska Rochus, Ronja Schultejans und Serena Stölzel.
 

Fotos: Lennart Kohnagel

B1 steht sensationell im Finale um die Deutsche Meisterschaft

33:32-Sieg gegen den Mit-Favoriten aus Dortmund

So richtig begreifen konnten die Spielerinnen, Verantwortlichen und Fans noch lange nach dem Schlusspfiff nicht, was da im Halbfinale gerade gegen die fast ausschließlich mit Nationalspielerinnen bestückten Mannschaft aus Dortmund passiert war. In einem fulminanten Schlussspurt holten die Mädels von Paul Günther einen 5 Tore Rückstand 10 Minuten vor Schluss noch auf und sicherten sich mit einem irren Treffer vom Geburtstagskind Lilly 20 Sekunden vor Spielende den Einzug ins Finale.  

Begonnen haben unsere Mädels das Spiel hoch konzentriert und ohne Respekt vor den großen Namen auf der anderen Seite. Schnell gingen sie 4:1 in Führung und setzten ein erstes Ausrufezeichen gegen die sichtlich verdutzen Gegnerinnen. Damit hatten diese wohl nicht gerechnet und brachten nach 10 Minuten erstmals die bärenstarke Mariel Wulf ins Spiel, die gleich ihre individuelle Stärke zeigte und maßgeblichen Anteil daran hatte, dass der BVB bis zur Halbzeit den Rückstand aufholen und sogar mit einer Führung und 15:16 in die Pause gehen konnte. Auch Linkshänderin Leonie Kockel machte ein sehr starkes Spiel und konnte von unseren Mädels kaum gehalten werden.

Nach der Pause blieb das Spiel knapp, Dortmund lag häufig ein oder zwei Tore in Führung, aber unsere Mädels blieben dran, bis ab der 37. Minute ein wenig der Faden zu reißen schien und die Dortmunderinnen schließlich 10 Minuten vor Schluss 25:30 in Führung gingen. Zu diesem Zeitpunkt schienen unsere Mädels stehend k.o. zu sein und die individuelle Stärke der Gegenerinnen sich endgültig durchzusetzen. Hätte man Wetten abschließen können, niemand hätte auf unsere Mädels gesetzt. Doch plötzlich wendete sich das Spiel. Die Dortmunderinnen fingen an Fehler zu machen, nutzen ihre hundertprozentigen Chancen nicht und schienen mit den Gedanken schon im Finale zu sein. Und das merkten unsere Mädels, mobilisierten die allerletzten Kräfte und holten Tor um Tor auf. Plötzlich begann bei den Gegnerinnen das große Zittern und als Mariel Wulf nach zwei Fehlwürfen vom Feld genommen wurde, spürten die Mädels, dass hier die große Sensation in der Luft lag. Mit einem 8:2 Lauf in den letzten 10 Minuten und Nerven wie Drahtseile machten sie das Unmögliche noch Möglich und belohnten sich mit dem Finaleinzug. Wahnsinn!!! 

Jetzt geht es heute um 15.00 Uhr im Finale gegen die Mädels vom HC Leipzig, die BBM Bietigheim sehr deutlich mit 30:13 im zweiten Halbfinale besiegten. Und eins sollte spätestens seit gestern jedem klar sein: egal was passiert, mit unseren Mädels muss man immer rechnen. #nevergiveup

 

Fotos: Lennart Kohnagel

Gerechte Punkteteilung in Günzburg

14.05.2017: VfL Günzburg - B1  25:25 (17:17)

Früh am Sonntag ging es samt Fans im Reisebus nach Günzburg und trotz der Tatsache, dass unsere Mädels bereits ihr Final Four Ticket gelöst hatten, wollte man der sympathischen Mannschaft aus Bayern zu einem schönen Heimspielwochenende verhelfen. 

Angekommen in der Halle staunten unsere Mädels nicht schlecht. Im Gegenzug für unsere Begrüßung von vor zwei Wochen hatten die Günzburger Verantwortlichen noch deutlich einen drauf gesetzt und sich einen absoluten Kracher ausgedacht: Jede Spielerin wude mit einem individuell gestalteten Welcome Package begrüßt. 

Im Spiel mussten unsere Mädels trotz aller guten Vorsätze schon nach wenigen Minuten einem Rückstand hinterherlaufen, und es sollte bis zum Ende immer knapp bleiben. Dabei sah die relativ schwach besetzte Tribüne (schade, die Mannschaften hätten etwas mehr Stimmung verdient gehabt) zwei unterschiedliche Halbzeiten. Ganze 34 Tore fielen in den ersten 25 Minuten, die Ausbeute in Durchgang 2 hingegen betrug nur insgesamt magere 16 Tore. 
 
Der VfL Günzburg zeigte guten Handball mit viel Bewegung im Angriffspiel, während bei unseren Mädels dann doch ein wenig die Luft raus zu sein schien. Gerne hätten sie noch beide Punkte mit nach Hause genommen, aber die starken Gegnerinnen mit einer gut aufgelegten Torfrau verhinderten das und so teilte man sich am Ende die Punkte beim gerechten 25:25 (17:17) Endstand. 

Letztendlich standen aber fast eher die Geschnisse außerhalb des Spielfeldes im Mittelpunkt. Neben der Überraschung in der Kabine hatten die Günzburger bereits am Samstagabend bewiesen, was sie auszeichnet. So sammelten sie unseren einzigen bereits am Vortag angereisten Fan, der sich mit Fantrikot auf den Marktplatz getraut hatte, kurzerhand ein und nahmen ihn mit zur Saisonabschlussfeier in die Altstadt. Das sind die Werte, die wir den Mädels vermitteln wollen! Großartig!

Kader:
Sophie Löbig, Franziska Ried, Vivienne Rüdig (Tor), Alina Anft, Greta Bucher, Laura Büscher, Maya Geiger, Caroline Günther, Lilly König, Hannah Kohnagel, Katharina Löbrich, Hanna Leidner, Ulla Neumann, Pia Özer, Franziska Rochus, Ronja Schultejans und Serena Stölzel.
 

B-Jugend schreibt mit Einzug in das Final Four Vereinsgeschichte

29.04.2017: B1 – VfL Günzburg 27:21 (16:11)

30.04.2017: B1 – SG Kappelwindeck/Steinbach 28:22 (13:11)

Die B-Jugend der wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt gehört zu den vier besten Mannschaften Deutschlands! Sie stehen erstmals in der jungen Vereinsgeschichte im Final Four und spielen nun am 27. und 28. Mai 2017 um die Deutsche Meisterschaft. Damit nicht genug: Denn mit der Teilnahme am Final Four sind sie automatisch auch für die A-Jugendbundesliga der Saison 2017/18 qualifiziert.
 
Mit den Siegen zwei und drei konnten die jungen Handballerinnen bereits am zweiten Spieltag in der heimischen Hasselgrundhalle einen uneinholbaren Vorsprung in ihrer Vorrundengruppe herausspielen. Damit ging der Matchplan von Trainer Günther komplett auf: "Es war unser Ziel, den vermeintlich stärksten Konkurrenten, die SG Kappelwindeck/Steinbach, gleich im ersten Spiel in Baden-Württemberg zu überraschen, zumal diese sich ihrer Sache sehr sicher schienen und schon von der Deutschen Meisterschaft träumten." Und tatsächlich siegten die Mädels am letzten Wochenende beim Baden-Württembergischen Meister überraschend deutlich mit 28:23 und legten damit den Grundstein für den Erfolg.
 
Doch vor dem Rückspiel galt es zunächst, am Samstag im ersten Spiel des Heimspielwochenendes den bayerischen Meister VfL Günzburg mit seinen relativ kleinen, aber sehr athletischen und sprunggewaltigen Spielerinnen zu besiegen. Ein Spiel, vor dem Paul Günther großen Respekt hatte: "Wir haben uns schon beim Vorbereitungsturnier IBOT in Biberach gegen die Bayerinnen schwer getan. Zudem musste ich dafür sorgen, dass der Fokus komplett auf dem Samstagsspiel liegt und die Mädels sich darauf konzentrieren, einen Schritt nach dem anderen zu machen." Tatsächlich starteten unsere Mädels gut, versäumten aber gleich zu Beginn, einige klare Chancen zu verwerten, sodass Günzburg in der 7. Minute kurzzeitig mit 4:5 in Führung gehen konnte. Die Auszeit Günthers kam jetzt zur rechten Zeit, und es sollte die letzte Führung der Gäste sein. Am Ende konnten die Mädels diese Partie verdient und entspannt mit 27:21 für sich entscheiden. Zugute kam ihnen auch, dass Günzburg nach dem Ausfall der brandgefährlichen Linksaußen Sina Schütte mit sehr kleinem Kader anreisen musste und die starken Leistungen der Führungsspielerinnen Lena Götz und Alina Harder alleine nicht ausreichten, um unseren Mädels langfristig Paroli bieten zu können.

 

Lilly König setzt sich durch
Am Sonntag war es dann soweit. Die Ausgangslage klar: Ein Sieg oder Unentschieden würde den direkten Einzug in das Final Four bedeuten, eine Niederlage konnte man sich bis zu 4 Toren leisten, dann hätten die Mädels am letzten Spieltag in Günzburg noch einen weiteren Sieg einfahren müssen. Die Gegnerinnen aus Kappelwindeck zeigten sich unterdessen in den sozialen Medien zuversichtlich. Die Niederlage zuhause gegen uns wurde als Ausrutscher und Eintagsfliege abgetan und bei Eintreffen in unserer Halle sofort klar gemacht, dass wir heute das wahre Gesicht der Mannschaft zu sehen bekommen würden. Doch damit hatten sie die Rechnung ohne uns gemacht. Paul Günther hatte seine Mannschaft erneut perfekt eingestellt und seinen Spielerinnen neben großer Zuversicht mitgegeben, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch wäre, dieses Spiel für sich entscheiden zu können, wenn die ersten 10 Minuten ausgeglichen gestaltet werden könnten. Zudem hatte das Trainerteam bereits im Hinspiel konditionelle Vorteile auf unserer Seite ausgemacht, die am Ende ebenfalls entscheidend sein könnten. Und genauso kam es, Schlüssel zum Erfolg war erneut eine bärenstarke Abwehr und das schnelle Rückzugsverhalten, welches das Tempospiel der Baderinnen weitgehend verhinderte. So konnten die Gäste in der 10. Minute zwar mit 2 Toren in Führung gehen, doch diese wurde kurz darauf egalisiert und sollte gleichzeitig die letzte Führung der Baderinnen in dieser Partie bleiben. Zur Halbzeit hatten unsere Mädels die Zügel nach wie vor in der Hand und gingen mit einer komfortablen 13:11-Führung in die Pause. 

 

Schon Minuten vor Spielende gab es standing ovations von den zahlreichen Zuschauern
Kurz nach Wiederanpfiff nutzten die Mädels eine Schwächphase der Gegnerinnen und  bauten ihre Führung auf 21:14 bis zur 39. Minute aus. Damit konnten sie eine Vorentscheidung herbeiführen. Die letzten 10 Minuten zeigten die Mädels ihre ganze Abgezocktheit, ließen nichts mehr anbrennen und sicherten sich den ersehnten Einzug in das Final Four mit einem hochverdienten 28:22-Sieg.
 
Der Jubel kannte keine Grenzen, hat man doch so viele Jahre mit großer Disziplin und harter Arbeit auf diesen Moment hingearbeitet. Ein grandiose Teamleistung und Glückwunsch an die Spielerinnen, den Trainer- und Betreuerstab sowie die unermüdlich unterstützenden Eltern.  

 

Jetzt freut sich die Mannschaft zunächst auf den letzten Spieltag in Günzburg am 14.05.2017 um 15:00 Uhr, um sich dann dem Final Four-Turnier zu widmen.

 

Kader:

Sophie Löbig, Franziska Ried, Vivienne Rüdig (Tor), Alina Anft, Greta Bucher, Laura Büscher, Maya Geiger, Caroline Günther, Lilly König, Hannah Kohnagel, Katharina Löbrich, Hanna Leidner, Ulla Neumann, Pia Özer, Franziska Rochus, Ronja Schultejans und Serena Stölzel.

 

Fotos: Lennart Kohnagel

B-Jugend startet mit einem tollen Sieg in die Deutsche Meisterschaft

22.04.2017: SG Kappelwindeck/Steinbach - B1  23:28 (12:12)

Einen ganz starken Auftritt haben unsere Mädels zum Beginn der Deutschen Meisterschaften hingelegt beim favorisierten Meister aus Baden-Württemberg, der SG Kappelwindeck/Steinbach. Mit einer großen Portion Selbstvertrauen, Teamgeist sowie dem Turniersieg beim IBOT im Rücken schufen sie sich mit dem Auswärtssieg eine tolle Ausgangssituation im Kampf um den Einzug ins Final Four. 

Bereits am Vorabend stimmte Trainer Paul Günther seine Mannschaft in der Besprechung auf den Gegner ein. Mit großem Erfolg, wie sich am Folgetag zeigen sollte, denn er hatte aus seinen Spielbeobachtungen die richtigen Schlüsse gezogen und den Mädels die entscheidenden Aufgaben mit auf den Weg gegeben. 
 
Erwartungsgemäß setzten die Gastgeberinnen unsere Mädels vor allem aus dem Rückraum gleich zu Beginn sehr unter Druck. Allerdings stand die Abwehr so gut, dass die Badenerinnen sich jeden Wurf hart erarbeiten mussten und zudem zehrte die herausragende Torwartleistung im Verlauf des Spiels immer mehr an der Kraft der Gastgeberinnen. Dazu fehlten ihnen die ansonst gewohnten einfachen Tore aus dem Tempogegenstoß, die komplett unterbunden werden konnten. Im Gegenzug stabilisierte sich unser Angriff nach anfänglichen Unsicherheiten und der zwischenzeitliche Rückstand von 2 Toren konnte mit einem direkt verwandelten Freiwurf zur Halbzeit egalisiert werden. Im zweiten Durchgang gelang es den Gastgeberinnen dann noch ein letztes Mal mit 13:12 in Führung zu gehen, aber ab der 35. Minute erhöhten unsere Mädels ihre Führung kontinuierlich auf bis zu 5 Tore, die sie bis zum Ende halten konnten. 

Respekt vor der tollen Leistung der Spielerinnen, die die Vorgaben ihres Trainers umzusetzen und erneut bewiesen, dass sie auch bei Rückständen oder engen Spielsituationen ihre Linie und den Glauben an ihre eigenen Stärken nie verlieren. Hervorzuheben sind auch das hervorragend leitende Geschwisterpaar Lier/Lier und die große Gastfreundlichkeit der badischen Mannschaftsverantwortlichen sowie die tolle Atmosphäre in der Halle mit den sehr sympathischen, fairen Fans und tollen Trommlern. 
 
Kader: 
Sophie Löbig, Franziska Ried, Vivienne Rüdig (Tor), Alina Anft, Greta Bucher, Laura Büscher, Maya Geiger, Caroline Günther, Lilly König, Hannah Kohnagel, Katharina Löbrich, Hanna Leidner, Ulla Neumann, Pia Özer, Franziska Rochus, Ronja Schultejans und Serena Stölzel.
 
Jetzt freuen die Mädels sich auf das anstehende Heimspielwochenende in der Hasselgrundhalle am 29./30.04.2017. Zunächst steht am Samstag um 17:30 Uhr das Spiel gegen den bayerischen Meister VfL Günzburg an, der am Sonntag eine etwas zu hohe Niederlage gegen Kappelwindeck/Steinbach einstecken musste und sicherlich einiges gutmachen möchte. Dann kommt es am nächsten Tag um 16:00 zum Rückspiel gegen die Badenerinnen, das vermutlich eine Vorentscheidung im Einzug in das Final Four bringen wird. Unsere Mädels sind gewappnet und hoffen auf die gleich tolle Stimmung und Unterstützung wie im Vorjahr. 
 

 

Fotos: Lennart Kohnagel

 

Auch die SG Kappelwindeck/Steinbach hat einen Spielbericht auf ihrer Homepage eingestellt. 

 

Unsere Spiele

Die Spieltermine unserer B-Jugend:

 
22./23.04.2016 in Bühl
22.04.2016: SG Kappelwindeck/Steinbach - wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt
24.04.2016: SG Kappelwindeck/Steinbach - VfL Günzburg
 
29./30.04.2016 in Bad Soden
29.04.2016: wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt - VfL Günzburg
24.04.2016: wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt - SG Kappelwindeck/Steinbach
 
13./14.05.2016 in Günzburg
13.05.2016: VfL Günzburg - SG Kappelwindeck/Steinbach
14.05.2016: VfL Günzburg - wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt
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