Tage wie diese

11.11.2017: HSV Magdeburg - A1  16:25 (6:9)

Das war einer dieser Tage, an denen man für den hohen Aufwand entschädigt wird. Unzählige Trainingseinheiten, wenig Zeit für Freunde außerhalb des Sports und unglaublich diszipliniert Leistungsport und Schule in Einklang bringend, investieren die Mädels seit Jahren hart in ihren Sport. Und an diesem Tag belohnten sie sich selbst. Durch den souveränen Sieg natürlich. Aber auch dank des Riesenspektakels und die große Bühne, die ihnen die Gastgeber aus Magdeburg boten.

 

Denn um ihre 8 Tore Niederlage aus dem Hinspiel noch zu drehen, hatten sie zur großen Aufholjagd aufgerufen und in einer für den weiblichen Jugendhandball vielleicht einzigartigen Aktion ihre Anhänger mobilisiert. Mit Aufrufen in der örtlichen Presse, eigens hergestellten und kostenlos verteilten Fan Shirts, freiem Eintritt und dem Umzug in die traditionsreiche Hermann-Gieseler-Halle, wurde diese entscheidende Alles-oder-Nichts Partie zu einem echten Event. Somit kamen unsere Mädels in den Genuss vor einer beeindruckenden Kulisse von über 500 einheitlichen gekleideten Zuschauern ihre Nervenstärke unter Beweis stellen zu können. Und sie schienen nicht im Mindesten beeindruckt, bestanden den Härtetest mit Bravour und besiegten den gastgebenden HSV Magdeburg mit 25:16. 
 
Dabei hatte sich das Heimteam von Trainerfuchs Harry Jahns einiges vorgenommen und der Magdeburgerin Henriette Dreier gelang auch gleich der erste Treffer. Sie sollte aber in diesem Spiel nicht die dominierende Rolle bekommen wie noch im Hinspiel, in dem sie 14 Tore erzielte. Unsere Abwehrformation leistete nämlich grandiose Arbeit und ließ sie kaum zur Entfaltung kommen. Die sich bietenden Lücken wurden von unseren Mädels mit großer Laufbereitschaft und gutem Stellungsspiel zugemacht und so mussten sich die Gastgeberinnen jedes Tor hart erkämpfen. Allerdings tat sich auch unser Team anfangs mit der Torausbeute schwer und so gingen die Bördeländerinnen nach 14 Minuten mit 5:3 in Führung. Sofort witterten die vielen Zuschauer die Chance auf die Sensation und die Halle begann zu beben - in der Hoffnung, dass unsere Mädels angesichts der Kulisse nervös werden könnten. Doch weit gefehlt: sie blieben konzentriert und hielten dem Druck in beeindruckender Manier stand! Im Gegenteil ließen sie in den nächsten 15 Minuten bis zur Pause nur noch einen einzigen Gegentreffer zu und somit sollte das die höchste Führung der Gastgeberinnen in der Begegnung bleiben.  Zur Halbzeit hatten sie - angesichts des Hinspielerfolgs von 33:25 - eine beruhigende Führung von 9:6 herausgespielt. Nur 6 Gegentore in einem Bundesligaspiel - auch das zeigt, welche tolle Leistung die gesamte Abwehr bot. Absolut fokussiert und kompromisslos, aber immer fair, wurden die Angriffe abgewehrt.
 
Die zweite Hälfte wurde etwas torreicher, aber mehr als neun Gegentore sollten es auch hier nicht werden. Hochkonzentriert bauten die Mädels, die neben der langzeitverletzten Karo Schreiber auch auf Katharina Löbrich und ab der 22. Minute zudem noch auf Pia Özer verzichten mussten, den Vorsprung stetig aus. Lediglich beim Stand von 12:7 wurde es kurzzeitig etwas kritisch, als sie in doppelte Unterzahl gerieten. Aber auch in dieser Phase ließen sie nur ein Gegentor zu und so war bereits in der 44. Minute mit 18:9 der Abstand hergestellt, der bis zum Ende Bestand haben sollte. In der Halle wurde es mit fortlaufender Spieldauer merklich ruhiger, nun waren hauptsächlich die Trommeln unserer zahlreichen Anhänger zu hören, die ebenfalls hervorragend zur Stimmung beitrugen. Und nach Spielschluss kannte der Jubel über den Sieg und das Erreichen der Zwischenrunde keine Grenzen. Und eins ist sicher: Dieses Spiel in dieser einmaligen Atmosphäre werden die Mädels so schnell nicht mehr vergessen. 
 
Es spielten:
Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Maya Geiger, Ulla Neumann, Hanna Leidner, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Ida Pokoyski, Pia Özer und Lilly König.
 

Gut geschlagen gegen einen der Meisterschaftsfavoriten

30.09.2017: BVB 09 Dortmund - A1  32:25 (18:9)

Am Samstag stand das Rückspiel gegen die mit Nationalspielerinnen gespickte Internatsmannschaft des BVB in Dortmund an. Im Hinspiel in eigener Halle gab es zum Saisonbeginn eine heftige Niederlage, die unsere Mädels zu gerne relativieren wollten.

 

Doch die Vorzeichen waren sehr schlecht. Unter der Woche bestätigte sich zunächst die große Befürchtung: Karo Schreiber, die erst zu Saisonbeginn zu uns gewechselt war, hat eine schwere Knieverletzung, muss operiert werden und fällt vermutlich die gesamte Saison aus. Das ist wahnsinnig bitter, zumal sie kein einziges Pflichtspiel für uns bestreiten konnte, in den Vorbereitungsspielen jedoch gezeigt hat, welch große Bereicherung sie für uns wäre. Dann die nächste Hiobsbotschaft, denn zu Hanna Leidner, die noch an dem gegen den HSV Magdeburg erlittenen Bänderriss laboriert, reihte sich Greta Bucher mit starken Rückenbeschwerden in die Verletztenliste ein und zudem weilte Kreisläuferin Ronja Schultejans auf Klassenfahrt. Somit war klar, dass nicht nur im Rückraum die Möglichkeiten für Trainer Thomas Wallendorf limitiert waren, sondern auch mit  Laura Büscher nur noch eine gelernte Kreisläuferin im Kader stand.

 

Ungeachtet dieser Schwächung starteten die Mädels unbeeindruckt in die Partie und konnten bis zur 8. Minute und dem 3:3 mithalten. Dann jedoch folgte ein kleiner Einbruch und nach 17 Minuten und dem 12:4  gegen uns sah sich Thomas Wallendorf gezwungen, eine Auszeit nehmen. Anschließend stand die Abwehr dann auch viel sicherer, dennoch gingen die Mädels mit einem deutlichen 9:18-Rückstand in die Pause.

 

Aber die Mädels kamen mit neuem Mut aus der Kabine und gestalteten die zweite Halbzeit deutlich ausgeglichener. Die Gegnerinnen verloren auch angesichts unserer vorgezogenen Abwehr ein wenig die Konzentration, Sophie Löbig vernagelte das Tor und im Angriff stieg das Selbstvertrauen durch gelungene Aktionen. So konnten die Mädels sehr zur Freude der mitgereisten Fans die zweite Hälfte am Ende sogar für sich entscheiden und die niedrige 25:32-Niederlage fühlte sich wie ein Erfolg an. Nur schade, dass die tolle Dortmunder Mannschaft so wenig Fans zu haben scheint und die wasserdurchlässige Wellinghofener Halle daher gefühlt in Gästehand war.

 

Trotz der Niederlage können die Taunusmädels am 11.11.2017 in Magdeburg den Einzug in die nächste Runde aus eigener Kraft schaffen. Das wäre ein super Erfolg für unseren kleinen Verein.

 

Es spielten:

Sophie Löbig, Linda Pollak (Tor), Serena Stölzel, Maya Geiger, Ulla Neumann, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Jule Meck, Ida Pokoyski, Katharina Löbrich, Pia Özer und Lilly König.

 

Bundesligapremiere

09.09.2017: A1 - BVB 09 Dortmund 21:42 (9:22)

10.09.2017: A1 - HSV Magdeburg 33:25 (20:16)

Bei der ersten Bundesligapartie der Vereinsgeschichte ging es heftig los. Denn es kam mit dem BVB 09 Dortmund ausgerechnet einer der großen Favoriten um die Deutsche Meisterschaft. Die Mannschaft brachte nicht nur 5 frisch gebackene U17-Europameisterinnen mit nach Bad Soden, sondern darüber hinaus auch noch erfahrene und starke Mädels des älteren Jahrgangs, die in dieser Zusammensetzung fast unverändert auch die 3. Ligamannschaft bilden. Ein harter Brocken, der zudem noch eine Rechnung mit uns offen hatte, hat doch ein Teil erst vor 3 Monaten in der Hasselgrundhalle gegen unsere Mädels eine bittere Niederlage im Halbfinale der B-Jugendmeisterschaft hinnehmen müssen.

Entsprechend motiviert starteten die Gäste, während unsere Mädels, die kurzfristig auf die verletzte Karo Schreiber verzichten mussten, trotz einer durchaus soliden Anfangsphase nervös wirkten und auch etwas zuviel Respekt zeigten. Dennoch hielten sie die Begegnung die ersten 9 Minuten bis zum 2:3 noch offen. Danach mehrten sich aber Unkonzentriertheiten, die sich in unzähligen Lattentreffern und Ballverlusten ausdrückten. Die agilen Dortmunderinnen nutzen dies gnadenlos aus und liefen einen Tempogegenstoß nach dem anderen. Etwas besser lief es, wenn die Gäste im gebundenen Spiel agieren mussten, aber auch dann zeigte sich die individuelle Stärke der Dortmunderinnen, die nur schwer zu halten waren und ein ums andere Mal die Abwehr überwinden konnten.  So war die Partie bereits früh entschieden, die Gäste waren bis zur Halbzeit bereits auf 9:22 davon gezogen. Nur bedingt besser lief es im zweiten Durchgang. Im Angriff fehlte weiterhin die Entschlossenheit und der Glaube an die eigenen Stärken, sodass am Ende eine bittere, wenn auch verdiente 21:42-Niederlage zu verzeichnen war. Kein guter Start in das Abenteuer Bundesliga. 
 
 
Umso gespannter waren die Zuschauer, wie sich unsere Mädels nach dieser schmerzlichen Niederlage am nächsten Tag präsentieren würden. Tatsächlich konnten sich die zahlreichen Zuschauer bereits beim Einlaufen sehen und spüren, dass die Mädels heute zeigen wollten, was wirklich in ihnen steckt. Gegner war am Sonntag die Mannschaft des HSV Magdeburg, die unser erstes Spiel am Samstag von der Tribüne aus mitverfolgt hatte. Das Team war schwer einzuschätzen, klar war jedoch, dass sie mit Henriette Dreier eine überragende Akteurin in ihren Reihen haben. 

Und in der Tat zeigten die jungen Mädels eine beeindruckende Reaktion, besannen sich ihrer Qualitäten und zeigten von Beginn an eine tolle Mannschaftsleistung. Und das, obwohl bereits sehr früh im Spiel Spielmacherin Hanna Leidner umknickte und nicht mehr in das Geschehen eingreifen konnte. Dennoch hatte man nach 12 Minuten schon einen 3-Tore-Vorsprung zum 9:6 herausgespielt. Bei den Gästen aus Sachsen-Anhalt dominierte wie erwartet die sehr starke Henriette Dreier, die nicht nur aus allen Lagen erfolgreich war, sondern auch durch schöne Anspiele an den Kreis bestach. Unsere Abwehr bekam sie niemals so ganz in den Griff und so konnte sie am Ende stolze 14 Tore auf ihrem persönlichen Konto verbuchen. Die Mädels ließen sich davon jedoch nie aus der Fassung bringen und gerieten während des gesamten Spiels nie in Rückstand. In die Pause gingen sie mit einer beruhigenden 20:16-Führung. 
 
Aber klar war auch, dass die Konzentration hoch gehalten werden musste, um gegen diesen Gegner auch am Ende die Nase vorne zu haben. Und entsprechend kamen die Schützlinge von Thomas Wallendorf aus der Kabine, die Führung konnte nach Wiederanpfiff gleich weiter ausgebaut werden. In der 42. Minuten kamen die Gäste dann nach einem 0:3 Lauf zwar noch einmal auf 22:20 heran, konnten aber die folgende Überzahlsituation nicht ausnutzen und spätestens acht Minuten vor Schluss beim 29:22 war die Vorentscheidung gefallen, das Spiel endete mit einem 33:25-Sieg. Es herrschte natürlich großer Jubel in der Hasselgrundhalle nach diesem historischen ersten Bundesligasieg. Gleichzeitig schufen sich die Mädels eine gute Ausgangssituation für die Rückspiele, muss doch in dieser Dreiergruppe der zweite Platz für den Einzug ins Viertelfinale erreicht werden.
 
 
Am 30.09.2017 geht es dann nach Dortmund und am 11.11.2017 wird in Magdeburg das voraussichtlich entscheidende Spiel um den zweiten Platz stattfinden.

Es spielten:
Sophie Löbig, LInda Pollak (Tor), Ulla Neumann, Ronja Schultejans, Serena Stölzel, Maya Geiger, Hanna Leidner, Hannah Kohnagel, Laura Büscher, Greta Bucher, Jule Meck, Karolina Schreiber, Katharina Löbrich, Pia Özer und Lilly König.
 

Erstmals Bundesligahandball in Bad Soden! 

Die wJSG Bad Soden/Schwalbach/Niederhöchstadt spielt mit ihrer A-Jugend in der Saison 2017/18 in der höchsten deutschen Spielklasse und darf sich mit den allerbesten Mannschaften Deutschlands messen. Ein Riesenerfolg für den kleinen Verein aus dem Taunus, der sich ausschließlich dem weiblichen Bereich widmet und mit der Qualifikation für die Bundesliga die kontinuierliche und nachhaltige Jugendarbeit der letzten Jahre belohnt sieht.

 

Die A-Jugend freut sich auf die Bundesliga

Qualifiziert haben sich die Mädels durch das Erreichen des Final Four der B-Jugend in der letztjährigen Saison, bei dem nach Finalniederlage gegen den HC Leipzig, dem einzig verlorenen Spiel der gesamten Saison, sogar die Deutsche Vizemeisterschaft heraussprang. In einem denkwürdigen Halbfinale, in dem sie kurz vor Spielende scheinbar aussichtslos zurücklagen, hatten sie zuvor den hohen Favoriten BVB 09 Dortmund bezwungen, der sich letztlich mit dem dritten Platz zufrieden geben musste. 

 

Und genau dieser Gegner wurde unserer A-Jugend nun in der ersten Gruppenphase der Bundesliga zugelost, sodass es bereits am kommenden Samstag, 09.09.2017 um 17:00 Uhr zu einem erneuten Aufeinandertreffen in der Hasselgrundhalle kommt. Dabei werden sich die talentierten Dortmunderinnen mit ihrem sympathischen Anhang sicher für die im Final Four erlittene Niederlage revanchieren wollen. Mitwirken werden bei den Mädels aus dem Ruhrpott gleich 6 Spielerinnen aus der erfolgreichen U17-Nationalmannschaft, die vergangenen Monat den ersten Europameistertitel im weiblichen Jugendbereich nach Deutschland holten. Damit kommt gleichzeitig einer der großen Meisterschaftsfavoriten nach Bad Soden. 

 

HSV Magdeburg

Weiterer Gruppengegner für die junge Truppe von Trainer Thomas Wallendorf ist der HSV Magdeburg. Die Bördeländerinnen qualifizierten sich auf der Schlussgeraden in den finalen Entscheidungsspielen für die Bundesliga. Erfolgsgarant ist der erfahrene Harry Jahns, der sich bei der SC Magdeburg nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer zahlreiche nationale Titel sichern konnte. Man darf sicher sein, dass er sein Team hervorragend auf das Projekt Bundesliga vorbereitet hat. Die Hasselgrundhalle kennen einige der Gästespielerinnen aus Sachsen-Anhalt noch aus dem Mai 2014, als sie im Viertelfinale der Deutschen B-Jugendmeisterschaft einen Sieg gegen unsere damalige B-Jugend errang. 

 

Klar ist, einen dieser beiden schweren Gruppengegner müssen unsere Mädels in der hinter sich lassen, damit sie in die nächste Ausscheidungsrunde einziehen können. Kein leichtes Unterfangen, doch das eingeschworene Team setzt auf die interne Harmonie und spielerische Homogenität und will damit auf bundesdeutscher Ebene weiter für Akzente sorgen.

 

Die Heimspiele der A-Jugend werden an diesem Wochenende in der Hasselgrundhalle in Bad Soden ausgetragen:

 

Samstag, 09.09.2017 um 17:00 Uhr gegen BVB 09 Dortmund

Sonntag, 10.09.2017 um 16:00 Uhr gegen HSV Magdeburg

 

Die Mädels würden sich über große Unterstützung freuen!

Karolina Schreiber kommt!

Karolina Schreiber

Wir freuen uns, dass wir mit Karolina Schreiber heute den nächsten Neuzugang für die Saison 2017/18 vermelden können. Die 1999 geborene, ehemalige Hessenauswahlspielerin kommt von der HSG Goldstein/Schwanheim, bei der sie seit der frühesten Jugend gespielt hat. Hier reifte sie nicht nur zur Hessenauswahlspielerin, sondern konnte mit der C-Jugend in der Saison 2012/13 sogar den Hessenmeistertitel erringen. In ihrem letzten Jugendjahr sucht sie nun die große Herausforderung und wechselt zu uns, um das Abenteuer A-Jugendbundesliga anzugehen. Bereits vor Jahren spielte sie bei den Spielfesten der Minis gegen einige ihrer neuen Mitspielerinnen, mit denen die Carl-von-Weinberg-Schülerin zum Teil sogar gemeinsam in der erfolgreichen Schulmannschaft antritt.

 

Keine Unbekannte also, die Eingewöhnung in das neue Umfeld wird ihr nicht schwerfallen. Trainer Thomas Wallendorf ist auf jeden Fall begeistert: „Karo wird unser Spiel noch unberechenbarer machen. Sie hat viel Entwicklungspotenzial, gerade im Angriff kann sie uns kurzfristig durch ihre Stärke 1 gegen 1 im Rückraum weiterhelfen. In der Verteidigung wird sie uns durch ihren Kampfgeist nach vorne bringen". Ihre Stärken kann sie sicher am Besten im Rückraum ausspielen, die Rechtshänderin ist jedoch flexibel auf allen Positionen einsetzbar und wird für zusätzliche Gefahr für die gegnerische Abwehr sorgen.

 

Eine echte Bereicherung für unsere junge Truppe! Herzlich willkommen, Karo!!

 

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